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FAQ - Fragen und Antworten

1.
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Sie erhalten von uns umgehend per E-Mail eine detaillierte Information zur Ihrer Buchung. Die Buchungsbestätigung erhalten Sie durch den Reiseveranstalter ebenfalls per E-Mail. Die Rechnung zur Ihrer Buchung erhalten Sie vom Reiseveranstalter per Post. Die Reiseunterlagen erhalten Sie ca. zwei Wochen vor Ihrer Abreise per Post oder bei einer Kurzfristbuchungen per E-Mail, jedoch erst nach Eingang Ihrer Restzahlung.

2.
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Sie bezahlen ganz einfach und sicher per Überweisung. Die genauen Reise- und Zahlungsbedingungen finden Sie unter Veranstalter AGB. Sollten Sie die Zahlung per Kreditkarte bevorzugen, nehmen Sie bitte nach erfolgter Buchung Kontakt mit uns auf.

3.
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In Nordamerika ist die Anmietung am Tag der Ankunft aus Übersee aus versicherungstechnischen Gründen in der Regel nicht möglich.

Wir empfehlen Ihnen, die erste Übernachtung in einem Flughafenhotel zu buchen (siehe auch die Transferbestimmungen der Vermieter), da viele Hotels einen kostenlosen Shuttleservice vom Flughafen anbieten. Setzen Sie sich am besten am Vortag des Übernahmetages telefonisch mit dem Vermieter in Verbindung, um die Übernahmezeit (bei Early Pick Ups auch die Transferzeit) zu vereinbaren.

In Australien, Neuseeland und dem südlichen Afrika können Sie theoretisch direkt im Anschluß an den Flug Ihr Fahrzeug übernehmen. Allerdings empfehlen wir Ihnen, nicht sofort loszufahren. Eine Anpassung an Klima- und Zeitverschiebung von ein bis zwei Tagen tut Ihnen bestimmt gut. Für Europa gibt es hierzu keine Vorschriften.

4.
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Bei einer Anfrage können wir Ihnen das gewünschte Wohnmobil nicht sofort bestätigen, sondern leiten die Buchung als verbindliche Anfrage an den Vermieter weiter, der die Verfügbarkeit der Leistung erst überprüft. Das dauert in der Regel 1 bis 3 Werktage.

Wird die angefragte Leistung vom Vermieter bestätigt, wird die Anfragebuchung direkt zur Festbuchung. Wir informieren wir Sie über die Zusage.

Sagt unser Vertragspartner die angefragte Leistung ab, unterbreiten wir Ihnen - sofern möglich - ein Alternativangebot. Bei Rückfragen zum Status Ihrer Buchungsanfrage oder Ihrer Buchung im allgemeinen können Sie sich jederzeit mit uns in Verbindung setzen. Bitte nennen Sie hierbei Ihre Buchungsnummer.

5.
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Bei einer nachträglichen Umbuchung wie die Änderung von Ort, Datum, Fahrzeug oder Namen der Mitreisenden kommt es je nach Preisstruktur des Anbieters zur Stornierung (mit Gebühr) und Neubuchung, wodurch die aktuellen Tagespreise zum Zeitpunkt der Umbuchung angewendet werden, die höher oder niedriger als die ursprünglichen Preise sein können.

Ausnahmen zu dieser Regelung entnehmen Sie bitte den jeweiligen Mietbedingungen. Genaue Auskunft zur Gebühren und Preisen bei einer Umbuchung erhalten Sie bei uns im Reisebüro.

6.
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In Nordamerika wird der Tag der Anmietung und der Rückgabe als 1 Miettag berechnet, d.h. die Miettage werden wie Übernachtungen gezählt.

Beispiel:
Bei einer Fahrzeugmiete vom 1. bis 15. Mai werden 14 Miettage (= 15 Tage/14 Nächte) berechnet.

In Australien und Neuseeland sowie im südlichen Afrika wird jeder Tag als voller Miettag berechnet, d.h. bei einer Fahrzeugmiete vom 1. bis 15. Mai werden 15 Miettage gezählt.

7.
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Schließt ein Vermieter unbegrenzte Freikilometer bzw. – meilen ein, können Sie so viele Kilometer bzw. Meilen mit dem Mietfahrzeug fahren, wie Sie möchten. Bei Vermietern, die keine Freikilometer/-meilen bzw. nur eine begrenzte Anzahl an Freikilometern/-meilen pro Tag im Grundpreis eingeschlossen haben, müssen Sie die mit dem Camper zusätzlich gefahrenen Kilometer bzw. Meilen vor Ort bezahlen.

In den USA wird in Meilen gerechnet (1 Meile = ca. 1, 609 Kilometer), in allen anderen Ländern in Kilometern.

8.
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Bei den Vermietern mit begrenzten Kilometer- bzw. Meilenprogrammen können Sie zusätzliche Freikilometer/-meilen zu günstigen Konditionen bei Buchung zukaufen. Sie können dies entweder in Form von Kilometer/Meilenpaketen bis hin zu unbegrenzten Freikilometern/-meilen oder Sie erhöhen Ihre Tageskilometer/-meilen in Form eines Zuschlags pro Tag.

Bitte beachten Sie hierzu die Ausschreibung der jeweiligen Vermieter.

9.
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Für alle Kilometer bzw. Meilen, die Sie über die vorausgebuchte Menge an Freikilometern bzw. -meilen hinaus gefahren sind, bezahlen Sie vor Ort einen festgesetzten Preis für Zusatzkilometer bzw. -meilen, zuzüglich der örtlichen Steuern - wie bei allen vor Ort zu zahlenden Leistungen.

Diese Preise zuzüglich Ortssteuer sind in der Regel höher als die günstigen Vorausbuchungspreise von Kilometern und Meilen von Deutschland/Österreich/Schweiz aus.

(Die aktuellen, vor Ort zu zahlenden Preise für Zusatzkilometer bzw. –meilen entnehmen Sie bitte den jeweiligen Mietbedingungen.)

Planen Sie Ihre Reiseroute daher schon im Voraus und errechnen Sie Ihren Kilometer/Meilenbedarf sorgfältig, um die günstigen Vorausbuchungspreise der Vermieter nutzen zu können.

10.
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Die eingeschlossenen Versicherungen entnehmen Sie bitte den Mietbedingungen des gewählten Wohnmobils bzw. Wohnmobiltarifes.

11.
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Bei einem Wohnmobil handelt es sich um ein wertvolles Fahrzeug, mit dem man – im Vergleich zum Pkw – im Normalfall nicht täglich unterwegs ist. Die Vermieter versuchen daher jeden Mieter zur Umsicht im Umgang mit dem Mietfahrzeug anzuhalten. Dies äußert sich insbesondere in der erhöhten Mietkaution und den Haftungsbeschränkungen generell.

So haftet der Fahrzeugmieter in der Regel in vollem Umfang, wenn er gegen die Vermietbedingungen wie beispielsweise Fahrtbeschränkungen verstößt oder betrunken Auto fährt, grob fahrlässig im Umgang mit dem Mietfahrzeug handelt oder das Fahrzeug trotz Einweisung unsachgemäß behandelt.
Beachten Sie hierzu die jeweiligen Mietbedingungen.

12.
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Die Kaution muss per Kreditkarte hinterlegt werden. Der Kautionsbetrag wird im Regelfall bei Übernahme abgebucht und erst bei Rückgabe wieder gutgeschrieben. Eventuelle Kursschwankungen und Gebühren sind nicht erstattbar.

Bitte achten Sie hierbei auch auf eine ausreichende Deckung Ihrer Kreditkarte. Die Kaution gilt pro Schadensfall. Im Falle eines Schadens wird ggf. für den Rest der Reise eine weitere Kaution erhoben.

13.
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Eine Einwegmiete bedeutet, dass das Fahrzeug am Ort „A“ angemietet wird und an einem anderen Ort „B“ zurückgegeben wird. Diese Einwegmiete muss bereits bei Buchung angegeben und vom Vermieter rückbestätigt werden. Für solche Mieten fällt in der Regel eine sogenannte Einweggebühr an, die vor Ort zuzüglich Steuern beim Vermieter direkt bezahlt wird.

14.
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Alle obligatorischen Kosten, die sich aus Ihrer Auswahl von Fahrzeugklasse, Reisedaten sowie Übernahme- und Rückgabeort ergeben, werden Ihnen von uns angezeigt, so beispielsweise Einweggebühren, Ortszuschläge o.ä.

Des weiteren bezahlen Sie zusätzliche Leistungen, die Sie wahlweise in Anspruch nehmen, vor Ort direkt beim Vermieter.

Hierunter fallen z.B.:

  • Gebühren für Kindersitze
  • Campingausstattung
  • Gebühr für Zusatzfahrer
  • Zusatzversicherungen

Die Höhe dieser Kosten entnehmen Sie den jeweiligen Mietbedingungen. Ähnlich unserer Mehrwertsteuer gibt es in allen Ländern eine Ortssteuer (Sales Tax), die sich in ihrer Höhe je nach Bundesstaat bzw. Provinz unterscheidet. Auf alle vor Ort anfallenden Kosten muss diese Steuer noch hinzugerechnet werden!

15.
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Je nach Land und Vermieter können vor Ort zusätzliche Ausstattungen wie Campingausstattung, Zelte, Kindersitze, Stühle, Fahrradträger etc. gemietet werden. Preise und Informationen finden Sie beim jeweiligen Vermieter in den Mietbedingungen unter Ausstattung.

16.
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Gültiger nationaler Führerschein Klasse 3 oder die EU-Lizenz Klasse B. Zusätzlich zum nationalen Führerschein ist die Mitnahme eines internationalen Führerscheins empfehlenswert, damit auch bei Verkehrskontrollen gewährleistet ist, dass ein englischsprachiger Beamter Ihre Fahrerlaubnis prüfen kann.

In der Regel muss der Führerschein eines eingetragenen Fahrers mindestens ein oder zwei Jahre bestehen. Bitte beachten Sie hierzu die jeweiligen Mietbedingungen.

In Deutschland, Spanien, Portugal, Italien wird für Reisemobile mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 3,5 Tonnen der Führerschein Klasse 3/C/C1 benötigt.

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Ja, in der Regel beträgt das Mindestalter 21, teilweise 25 Jahre. In Australien und Neuseeland müssen Fahrer ab 75 Jahren ein englisch verfasstes Fahrtauglichkeitsattest vorlegen. Bestimmte Fahrzeugkategorien in Australien und Neuseeland sind auch ab 18 Jahre möglich.

18.
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Jeder Zusatzfahrer muss sich vor Ort bei Anmietung in den Mietvertrag eintragen lassen. Dies kostet bei einigen Vermietern eine Gebühr, die vor Ort zuzüglich Steuern direkt bezahlt wird. Die Bestimmungen für Fahrer bezüglich Alter und Führerschein gelten auch für alle einzutragenden Zusatzfahrer.

19.
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Die Depots von Wohnmobilvermietern befinden sich in der Regel nicht direkt am Flughafen, sondern etwas außerhalb. Daher ist der Transfer ab/bis zur Vermietstation meist nicht im Preis enthalten und erfolgt in Eigenregie.

Bei einigen Vermietern wird der Taxitransfer zur Vermietstation gegen Quittung erstattet, bei anderen kann gegen Aufpreis der Transfer zur Vermietstation ab bestimmten Flughafen- bzw. Stadthotels samt bevorzugter Übernahmezeit (Early Pick-Up) zugebucht werden. Genauere Angaben hierzu finden Sie in den jeweiligen Mietbedingungen.

20.
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Wahrscheinlich, aber nicht sicher. Jeder Vermieter hat verschiedene Fahrzeugmodelle pro Fahrzeugkategorie in seiner Flotte, daher sind hier bereits Detailabweichungen zu den gezeigten Grundrissen und abgebildeten Modellen möglich. Jedoch versucht der Vermieter Ihnen den reservierten Fahrzeugtyp zur Verfügung zu stellen.

Sollte es vorkommen, daß Ihr Fahrzeugtyp (z.B. weil vom Vormieter verspätet zurückgegeben) nicht verfügbar ist, behält sich der Vermieter das Recht vor, Ihnen ein größeres oder kleineres Fahrzeug zur Verfügung zu stellen. Wenn das Alternativ-Fahrzeug günstiger ist und der Kunde es akzeptiert, wird dem Kunden die Differenz zu dem gebuchten/bestätigten Fahrzeugmodell vom Vermieter zurückerstattet. Ist es teurer, wird die Differenz vom Vermieter übernommen. Der Vermieter haftet für keine Folgekosten, z.B. Benzinverbrauch, Fährkosten o.ä., die durch die Bereitstellung eines größeren Fahrzeuges entstehen.

21.
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Details über den Grundriss des von Ihnen gewählten Fahrzeugs entnehmen Sie bitte der jeweiligen Detailbeschreibung des Wohnmobils.

22.
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Nein, hier unterliegen Campmobile auf Grund Ihrer Größe und Beschaffenheit (Tanks, Gasflaschen etc.) gesonderten Beschränkungen. So sind Fahrten auf ungeteerten Straßen und in bestimmten Regionen mit 2WD Campern generell verboten. Beachten Sie hierzu die detaillierten Fahrtbeschränkungen in den jeweiligen Vermietbedingungen. Ein Verstoß gegen diese Fahrverbote resultieren im Verlust das gesamten Versicherungsschutzes. Für die entstandenen Schäden wird der Mieter im vollem Umfang haftbar gemacht.

23.
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In den meisten Ländern ist "wildes Campen" nicht erlaubt. Die Übernachtungen müssen auf einem Campingplatz erfolgen. Wenn Sie diesbezüglich weitere Fragen haben, stehen wir gerne zur Verfügung.

24.
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Sie können Reservierungen bei den verschiedenen Campingplätzen bzw. Campingplatzorganisationen direkt im Internet vornehmen.

Hier eine Auswahl ohne Gewähr:

USA private Campingplätze:
www.koa.com
www.campusa.com

USA Nationalparks:
www.nps.gov

Kanada private Campingplätze:
www.koa.com
www.campusa.com
www.camping-canada.com

Kanada Nationalparks:
www.pc.gc.ca

Australien:
www.big4.com.au

Neuseeland:
www.wheelawayholidays.com
Weitere Informationen für Australien und Neuseeland unter:
www.ftigroup-info.de/2231

Südliches Afrika:
www.linx.co.za/camps

Europa:
www.camperado.de

Für weitere Informationen zu Campingplätzen wenden Sie sich bitte an die Fremdenverkehrsämter der einzelnen Länder.

25.
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Hier können wir Ihnen folgende Richtwerte nennen:
In Nordamerika liegen die Benzinkosten deutlich unter denen von Deutschland und Österreich. Der durchschnittliche Benzinverbrauch liegt etwa bei 25 bis 35 Liter pro 100 km bzw. pro 62 Meilen - je nach Größe des Wohnmobils, Straßenbeschaffenheit und Fahrweise. Die Kosten für Benzin liegen in USA derzeit zwischen 0,75 USD/Liter und 0,85 USD/Liter. Die Kosten für Benzin liegen in Kanada derzeit zwischen 1,25 CAD/Liter und 1,35 CAD/Liter.

In Australien und Neuseeland ist Benzin nach wie vor günstiger als in Mitteleuropa. Die Kosten für Benzin und Diesel liegen in Australien zwischen 1,11 AUD und 1,35 AUD.
In Neuseeland zwischen 1,00 NZD und 1,10 NZD. Der durchschnittliche Benzinverbrauch liegt etwa bei 14 bis 20 Liter pro 100 km - je nach Größe des Wohnmobils, Straßenbeschaffenheit und Fahrweise.
(Stand Dezember 2017; alle Angaben ohne Gewähr)

Aktuelle Benzin- und Dieselpreise finden Sie unter globalpetrolprices.com

26.
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Sie müssen diese bezahlen und wir raten Ihnen, dies möglichst sofort und noch während des Urlaubes zu tun. Die Vermieter wissen genau, wer zu welchem Zeitpunkt das Fahrzeug gemietet hat und sind durchaus in der Lage, Ihnen die Bußgelder samt zusätzlichen, hohen Verwaltungsgebühren nachzubelasten.

27.
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Grundsätzlich können Sie mit Ihrem Camper auch in den Innenstädten der Großstädte fahren (es bestehen einige Ausnahmen wie z.B. New York – Details siehe Mietbedingungen der einzelnen Anbieter). Da es in den Innenstädten jedoch meist schwierig ist mit einem so großen Fahrzeug einen Parkplatz zu finden, empfehlen wir Ihnen, einen Campingplatz am Rande der Stadt zu wählen und von dort aus mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren.

28.
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Die meisten Wohnmobile verfügen über einen Stromanschluss zum Aufladen von Batterien und zum Anschluss von elektrischen Geräten. Achten Sie bitte auf den jeweils passenden Adapter für Ihr Reiseland sowie die dort verwendete Strom-Spannung (In Nordamerika 110V, im südlichen Afrika 220V, in Australien & Neuseeland 240V). Details über die Anschlussmöglichkeiten in Ihrem gewählten Fahrzeug entnehmen Sie bitte der jeweiligen Beschreibung des Fahrzeugs.

Darüber hinaus besitzen einige Wohnmobile einen eingebauten Generator, mit dem Strom erzeugt werden kann bzw. haben eine Anschlussmöglichkeit für eine externe Stromzuführung, die Sie auf Campingplätzen nutzen können, um unabhängig von der Batterie oder Generator zu sein.

29.
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Viele Fahrzeuge lassen eine Befestigung eines Kindersitzes zu. Details über die Möglichkeiten in Ihrem gewählten Fahrzeug entnehmen Sie bitte der jeweiligen Beschreibung des Wohnmobils.

In Nordamerika verleihen die meisten Vermieter keine Kindersitze – bitte bringen Sie Ihre eigenen Sitze mit. Details, welche Vermieter Kindersitze anbieten entnehmen Sie bitte den jeweiligen Mietbedingungen und geben Sie das bei Buchung mit an.

In Australien & Neuseeland und auch im Südlichen Afrika sind nur spezielle Kindersitze zugelassen, die vor Ort gemietet werden müssen – bitte bei Buchung bereits angeben!

30.
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Wohnmobile bieten nur ein beschränktes Platzangebot für die Aufbewahrung von mitgebrachten Koffern und Taschen. Daher sollten Sie möglichst keine Hartschalenkoffer mitbringen, sondern weiche Stofftaschen, die sich in den Gepäckfächern verstauen lassen. Ihre leeren Koffer können Sie bei vielen Stationen beim Vermieter deponieren (gilt nicht für Einwegmieten).

31.
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Die Gebühren für die Camping- und Personal-Kits, die bei Wohnmobilen in Nordamerika zusätzlich bezahlt werden müssen, umfassen lediglich die Miete diese Gegenstände. Die Kosten beinhalten die Bereitstellung dieser Gegenstände sowie die anschließende Reinigung.

32.
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Ihre angegebenen Daten unterliegen selbstverständlich strikt dem Datenschutz. Es werden nur diejenigen Daten gespeichert, die zur Abwicklung der Buchung notwendig sind. Eine Übermittlung an fremde Dritte findet nicht statt.

33.
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FTI ist nicht zur Teilnahme an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle verpflichtet und nimmt an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle auch nicht teil.

{{$root.rest.errorData.responseMessageTitle}}Achtung
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